Was hat die Stadt Leipzig nicht alles zu bieten an historischen Feinheiten und Vielfältigkeiten. Jeder Versuch einer Zusammenstellung aller Fakten wird wohl immer unvollständig sein. Dafür hat Leipzig seit vielen Jahrhunderten einiges zu bieten. Aber da gibt es noch Details, die selbst historisch Interessierten nicht so schnell von der Hand gehen. Meistens sind es Dinge, die nie wirklich längere Zeit im Blickpunkt standen oder einfach lokal gesehen mit Leipzig gar nicht so viel zu tun haben. Leipzig wächst seit wenigsten 120 Jahren durch stetige Eingemeindungen und vermehrt dadurch die Suche nach Wurzeln dieses "Neulandes". Im Zuge der letzten großen und stark umstrittenen Erweiterung der Stadt 1999 kam nun auch ein ehemals kleines Dorf zur Ehre als Stadtgebiet bezeichnet zu werden: ALTHEN.

Der Leser mag sich ehrlicherweise fragen, ob er auf Anhieb weiß, wo Althen liegt. Viele werden es wissen, aber bestimmt nicht alle. Nun ist Althen möglicherweise doch ein wenig bedeutender als die vielen anderen ehemals eigenständigen Dörfer des Stadtrandes. Warum? Einmal stand dieser Ort im Rampenlicht der Aufmerksamkeit, man könnte sogar sagen im Fokus der Nachrichten zumindest aus Europa. Das war nämlich im Jahr 1837, als die Initiatoren des Baus er ersten deutschen Ferneisenbahn, genauer gesagt der bis längsten Eisenbahnstrecke auf dem Kontinent - die britischen Insel seien wohlgemerkt ausgeklammert - den Aktionären dieses Unternehmens eine Erfolgsstory bereiten mussten, um weiter den Bau vorantreiben zu können. Was war besser geeignet als die Einweihung eines Teilstückes dieses Baus? Kurz entschlossen wurde der bautechnisch recht einfache erste Abschnitt von Leipzig nach eben jenem Dorf Althen ausgewählt.

Lesen wir einfach weiter, wie es damals zuging:
Der Zug fuhr nun in Leipzig los, um die ersten fertig gestellten neun Kilometer zu überwinden. Beim Verlassen des Leipziger Startpunktes zeigen sich aus der Sicht der Mitfahrenden in Fahrtrichtung zur linken Hand die Dörfer Gohlis und Eutritzsch. Gohlis hat seit einiger Zeit ein besonderes Flair. Die vielen Sommerwohnungen angesehener Bürger Leipzigs mit den dazugehörigen freundlichen Gärten, ein gepflasterter Fahrweg, große Lindenalleen tragen dazu bei. Der Zug passiert den Schönefelder Weg, das gleichnamige Dorf sehen die Fahrgäste recht deutlich. Das 1813 zerstörte Schönefelder Schloss liegt immer noch in Trümmern. Zur Rechten liegen die Dörfer Anger, Reudnitz und Crottendorf. Es folgen die Straßenhäuser, die städtisch gebaut und nur von Tagelöhnern und Arbeitern bewohnt werden. Unmittelbar danach sehen die Mitfahrer das Rittergut Volkmarsdorf, genannt der Berg. All diese Ortslagen zwischen Anger und dem Berg bilden die Kohlgärten, die für einen sehr guten Gemüseanbau weithin bekannt sind. Immerhin gab es schon Zeiten, dass selbst Sachsens Hauptstadt Dresden mit den prächtig gedeihenden Früchten des hiesigen Bodens versorgt wurde. Nicht nur aus diesem Grund ist dieser Flecken Erde interessant. Als Vergnügungsorte zeichnen sich der große und kleine Kuchengarten aus. Kurz hinter den Kohlgärten biegt rechts die Chaussee in Richtung das dem Rittergut Abtnaundorf zugehörigen Vorwerk Heiterblick nach Taucha ab. Diese Straße führt dann weiter nach Eilenburg und Torgau. Gleich danach erblicken die Gäste wieder rechts liegend Sellerhausen und Stünz. In Sellerhausen wohnen derzeit ungefähr dreihundertfünfzig Menschen in sechsunddreißig Bauernhäusern, in Stünz sind es einhundertachtzig Einwohner, die sich auf achtzehn Häuser verteilen. Beide Dörfer haben ertragreiche Felder, die in ihrer Güte fast denen der Kohlgärten gleichen. Einige hundert Meter hinter beiden Ortschaften, etwas höher gelegen, ist das größte und bevölkerungsreichste Dorf mit über zweitausend Einwohnern des Leipziger Kreises Stötteritz zu erkennen. Noch vor Jahren wurden Tausende Zentner Tabak geerntet. Heute sind es die Kartoffeln, die wegen ihrer Frühreife und Güte in Leipzig sehr beliebt sind. Der Schienenstrang quert die Dresdner Chaussee. Wieder zur Linken erblickt man weiter abgelegen Abtnaundorf, bekannt durch die sehr schöne Parkanlage rund um das ordentlich erhaltene Rittergutsgebäude. Entfernter erkennen die Passagiere die auf einem Hügel isoliert stehende Theklakirche, von der man wiederum eine der schönsten Aussichten der Leipziger Gegend genießen kann. Man überschaut von dort einen großen Teil des Parthetales und erkennt sehr genau den gerade vorüber fahrenden Zug. Glück für die etwa zwanzig Wanderer, die die Eröffnungsfahrt aus dieser Perspektive erleben. Schließlich sehen die Gäste auf der linken Seite Paunsdorf. Die Kirche ist gut zu erkennen. Es ist ein schlichter neuer Bau ohne Turm. Der alte Kirchturm wurde erst kürzlich abgetragen. Auf der gleichen Höhe rechts folgen für den Kenner der Region Mölkau und Zweinaundorf. Mölkau ist das noch am meisten mit ländlich Charakter erhaltene Dorf im Umfeld von Leipzig, weil es abseits der Straßen liegt. Zweinaundorf mit dem Ober- und Unterdorf erhält seinen Hauptreiz durch den zum Rittergut gehörenden und naturbelassenen Park in seiner riesigen Ausdehnung. Wenig später erblicken die Passagiere Engelsdorf mit seinem weißen Kirchturm. Nun wieder nach links gesehen, dort steht die Windmühle von Sommerfeld. In die Felder eingebettet winken die begeisterten Bewohner des der Stadt Leipzig gehörenden Straßenangerdorfes der vergnügten Gesellschaft zu. Nach der kurzen Zeit ist das Ziel der heutigen Reise schon ganz nah.

Schließlich erreichte die illustre Gesellschaft das Dorf Althen. Die Häuser des Dorfes Sommerfeld sind noch sichtbar, aber alle Blicke sind nach vorn rechts gerichtet. Das ist nicht übersehbar. Nicht die Häuser und die Kirche Althens, die einige hundert Meter vom Zug entfernt stehen. Es ist der wunderschön angelegte Bahnhof, nicht weit weg vom Ufer des Flüsschens Parthe gelegen. Richtig vorstellbar ist es nicht, was sich vor dem Betrachter auftut. Ein mit vielen Fahnen und Girlanden geschmückter Garten einer modern wirkenden Gaststätte mitten auf einem Feld. So als ob sich die Menschen dranmachten, genau hier eine neue Stadt bauen zu wollen und dabei das Prunkstück als erstes fertig gestellt haben. Und wieder so viele Menschen. Genau wie in Leipzig sind es Interessierte, Neugierige und ängstliche. Und wie bei der Abfahrt auch hier die Rede vom Teufel. Im besten Sächsisch meint ein Althener Anwohner, sie als Betroffene werden so lange keine Ruhe geben, bis dieses "Deifelsding"€™ wieder verschwindet. Beifall bekommt er nicht, zu mitreißend und beeindruckend ist die Zeremonie. Viel lieber feiern als Trübsal blasen, lautet die Devise. Der Lokomotivführer Greener bläst mit der Dampfpfeife noch einen einzelnen Ton an, der das Signal "Achtung!" bedeutet und kurz darauf einen langen Ton, dem drei kurze Pfiffe folgen. Das ist das Signal "Bremsen!". Wie so oft geübt, gelingt es Greener, den Zug ganz sacht zum Halten zu bringen. Exakt am vorbereiteten Bahnsteig bleibt der Zug stehen. Die Fahrtgäste steigen aus, werden jubelnd empfangen und gehen direkt hinüber zur empfangsbreiten Restauration. Bereits vor der Wahl Althens zum Zielort der heutigen Fahrt, war eben auf jenem Feldstück ein kleiner Stützpunkt des Unternehmens der L.D.E. entstanden. Eine Art Zweiggleis, gleichzeitig mit der Möglichkeit des Rangierens und Wendens, war hier für die Zeit der Bauarbeiten angelegt, um die für den Eisenbahnbetrieb erforderliche Logistik zu sichern. Dies geschah an mehreren Stellen der Trasse in dem Bestreben, den Bahnbau auf der Strecke in keiner Weise zu unterbrechen oder zu stören. Nun stehen auf dem vom Bauern Gottfried Wilhelm gepachteten Stück Feld ein Unterkunftsraum für das Bahnpersonal, ein Schuppen für das Baumaterial, der zugleich als Hilfswerkstatt seinen Dienst tut. Das Lokal steht ab heute seinen Gästen offen. Das Gebäude bedeckt eintausendzweihundert Quadratellen Fläche, hat ein Vordach und einen ausreichend großen Wartesaal. Zusammengesetzt ist es aus Holzbaukästen, 2468 Stück an der Zahl. Diese sind mit Lehmsand gefüllt und wurden mit Bruchsteinmauerwerk verbaut.

Nach einem halben Jahr höchster Geschäftigkeit verfiel Althen wieder in die im schon vorher zugeordneten Bedeutungslosigkeit. Anders als Engelsdorf oder Borsdorf in der Nachbarschaft tat sich trotz Gründerjahren oder verschiedener Schübe im 20. Jahrhundert wenig, was die Dorfstruktur änderte. Deutlich voran ging es dann in den neunziger Jahren als viele das Leipziger Umland als anstrebenswerte Wohngegend erkannten und bauten oder bauen ließen. Von 350 Einwohnern bis heute 1500 Althener war es in reichlich zehn Jahren schon ein gewaltiger Sprung. Nimmt man die aktuellen Statistischen Bücher der Stadtverwaltung Leipzigs zur Hand, wird man mit Interesse lesen können, dass in der Althener Region die zweitjüngsten Bewohner der Großstadt leben. Also muss schon etwas dran sein an dieser Gegend. Davon war über viele Jahre Harry Tippmann überzeugt, der mit Tatkraft und eisernen Willen vieles erreichte, um die Heimatgeschichte zu dokumentieren und den Einwohnern und Gästen des Dorfes Althen nahe zu bringen. Erfolge zeigten sich 1987 mit der Einweihung des Denkmal für die Eisenbahngeschichte 150 Jahre Eröffnung der Teilstrecke Leipzig-Althen und zwei Jahre später mit dem Baubeginn eines kleinen Dorfmuseums. Dies war noch mit der Aktivität des DDR-Kulturbundes gestartet worden. Eröffnung war dann 1992 in einer neuen Welt, aber im alten Gemäuer des Kirchgemeindehauses. Dieses neben der Kirche wahrscheinlich älteste Gebäude Althens wurde möglicherweise schon 1770 als Dorfschule errichtet und beherbergt heute die Heimatstube Althen. Ein Verein mit gleichem Namen und dem Status der Gemeinnützigkeit betreibt dieses Kleinmuseum. Eine nette Beschreibung ist im Museumsführer der Stadt Leipzig aus dem Jahr 2006 nachzulesen:

"Da man nicht zu oft nach Althen kommt, ist es mit den öffnungszeiten so geregelt, dass die Ausstellung nur an einigen Samstagen im Jahr geöffnet ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass man sonst keine Chance hat, sich im Stübchen umzusehen. Dieses Angebot nutzen die Besucher, indem sie im Vorfeld einen Termin vereinbaren können. Eintritt wird nicht verlangt, wer aber etwas in die Spendendose legt, hilft dem Verein bei seiner Arbeit weiter."

Kleine Beiträge leistet der Verein, um die Geschichte Althens festzuhalten. Neben dem oben genannten Buch "Der Tag des Dampfrosses", das den Tag der Einweihung für jeden historisch Interessierten festhält sei noch auf andere Publikationen verwiesen. 1995 feierte der Ort das 725jährige Jubiläum der Ersterwähnung. Eine kleine aber feine Broschur ist in den Leipziger Bibliotheken noch zu finden. Innovativ war die Idee, kurze und prägnante Geschichten und Dokumente zu beschreiben und mit denen umliegender Gemeinden als Dorfgeschichten aus dem Leipziger Osten in zwei Bänden 2000 und 2002 herauszubringen. Dort ist zu lesen, was es so Interessantes in der Althener Geschichte gab und wie heute dieses Wissen erhalten bleibt. Blättert man nach, finden sich Artikel zu den verschiedensten Gegebenheiten von der legendären Fernsehstube bis zur Aufarbeitung der vorliegenden schriftlichen Quellen. "Viel interessanter scheint zu sein, wie sich das Dorfleben nun abgespielt hat und wie es in Althen überhaupt aussah. Die Quellen des 17. Jahrhunderts lassen für Althen deutlich werden, dass die Wohngebäude in Giebelstellung zur Straße standen. Quirin schrieb in einer Abhandlung zur Dorfbebauung in Althen, dass man sich die Höfe im Durchschnitt kleiner denken müsse als es die Panitzscher Pfarre zu Beginn des 20. Jahrhunderts war. Gebaut wurde mit dem reichlich vorhandenen Lehm, der erst in den letzten zweihundert Jahren langsam vom Ziegelbau abgelöst wurde. Zurückgeblieben waren dann einige Dorfteiche, die eigentlich ersoffene Lehmgruben waren. Die Dächer waren durchweg in jener Zeit mit Stroh gedeckt, der Fachwerkbau beherrschte das Dorfbild. Meist waren die Häuser einstöckig, dorftypisch nicht sehr hoch. Lassen wir noch einmal Quirin zu Worte kommen: "Ein Fall, der in einem Gerichtsbuch eingetragen ist, lässt erkennen, dass es durchaus möglich war, auf den Absatz zu klettern, der das Erdgeschoss vom ersten Stock trennt und in die Stuben des oberen Stockwerks einzusteigen." Warum sich diese Beschreibung in einer Gerichtsakte wiederfindet, ist unschwer zu erahnen. Jedenfalls wird die Höhe der Fensterunterkanten im Oberstock mit etwa drei Ellen über dem Erdboden angegeben, was unter heutiger Sicht etwa 1,70 Meter entspricht. Heute noch gut nachvollziehbar ist die Abtrennung des Hofes vom Dorfanger durch ein großes, zweiflügeliges Tor. Als Eingang dient(e) die kleinere Nebenpforte. Die Türangeln waren sowohl aus Holz als auch aus Eisen – je nach Geschmack. Mit dem Hoftor verband sich auch ein alter Brauch. Wenn ein Raubvogel geschossen wurde, der dem Bauern Schaden zugefügt hatte, nagelte der Bauer diesen an das Hoftor – als Trophäe und Abschreckung für die Artgenossen zugleich. Naturschützer brauchten dies nicht zu beklagen, denn das Gleichgewicht in der Natur war damals noch in Ordnung. Heute noch gut zu erkennen und im Jahr 2000 gefertigten Modell -ausgestellt in der Heimatstube- zumindest im Original gut nachzuvollziehen, stellt sich das Dorfbild dar. Das Dorf wurde ähnlich der Gesamtflur planmäßig exakt angelegt. Althen wurde geradezu symmetrisch gebaut. Auf jeder Seite des Angers befinden sich acht Höfe. Nach außen wurde das Dorf durch eine Hecke abgeschlossen. Sie lief längs durch die Gärten und trennte das Dorf von den Feldmarken. Deshalb erhielt das Dorf ein außerordentlich geschlossenes Aussehen, das im Grunde noch heute bestens nachvollziehbar ist. Auf dem Anger selbst wurde die Kirche samt Kirchhof errichtet. Die Grasnutzung des Gottesackers stand dem Pfarrer zu, desgleichen die Erträge der Obstbäume. Dies waren vorwiegend Pflaumen- und äpfelbäume, die die Pfarrer in den einzelnen Zeitabschnitten ihres Daseins an Pächter aus dem Dorf gaben. Menschliches war in der Vergangenheit sowohl mit Gutem und Bösem verbunden, so dass es die Pächter der überlieferung nach oftmals nicht einfach hatten, denn leckeres Obst lockte manchen, der sich höchstens der wachsamen Mousquetea€™ im Einsatz der Nachtwache beugte."

Nun noch einmal zurück zur erwähnten Fernsehstube: Im Kirchgemeindehaus, im aufbaugeprägten Zeitgeist der Mitte der fünfziger Jahre in der DDR als kleines Kulturhaus angesehen, zugleich der kriegsbedingten Wohnungsknappheit mit Mietern versehen, fand das Spektakel statt – ein Fernsehraum wurde 1953 eingerichtet. Heute wissen wir noch aus exakt geführtem Buch, wie viele Dorfbewohner wann was sahen, nicht wegen der überwachung, sondern eher der Abrechnung großer Zahlen vor der Nationalen Front. Eng gestopft saß man auf quer stehenden Bänken, um Topereignissen wie der Friedensfahrt oder spektakulären Shows zu folgen bei Quoten um die 100%. Schließlich gab es nur ein Fernsehen – den DFF. Ob sich das gesellschaftliche Leben Althens im öffentlichen Raum auch mal am ARD versucht hat, ist bisher nicht bekannt, diese Fernsehprobleme waren wohl auch in den Fünfzigern noch gar nicht so wichtig. Um zu verstehen, warum die Fernsehstube im Hauptraum des Kirchgemeindehauses ihr Domizil fand, ist sicher in der Historie des Hauses zu erklären. Das heute als ältestes Haus Althens geltende Gebäude diente immerhin 130 oder noch etwas mehr an Jahren als Schule Althens, eine Bildungsstätte ideal für die Nationale Front, den Bildungsträger Fernsehen zu installieren. Das war 1953. Frau Helene Otto war die bereits erwähnte Mieterin einer Wohnung im Hause. Sie war auserkoren, den Fernsehapparat zu bedienen, tat dies bis 1964 und beglückte damit 60.000 Besucher. Zwischendurch, vielleicht 1959 oder 1960 sollte schon einmal Schluss sein, weil die ersten Familien ihr eigenes Fernsehgerät an die schönste Stelle im Wohnzimmer gestellt hatten. Nun gab es etwas, was es eigentlich zu DDR-Zeiten nicht gab: Unterschriftenaktionen gegen den geplanten Willkürakt, Protest, fast eine Demo – der Kinder, die ihrer Professor Flimmrich lieben gelernt hatten und ihn in der wohl vertrauten Umgebung genießen wollten. Sie schafften es und waren mit ihren Erfahrungen einige Jahre später nicht unmaßgeblich an einer weiteren Veränderung im Lande beteiligt. Das Widersetzen in jungen Jahren hat sich also gelohnt..."

Wer etwas zu Althen und der Heimatstube erfahren möchte, findet dies in der aufgelisteten Literatur: